Pflanzen und Tieren

Die Matrix Drops sind die gemeinsame Sprache zwischen den Mineralstoffen, Pflanzen und anderen Lebewesen

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Die große Frage des Lebens: Wie wird die Leblosigkeit zur Lebendigkeit? Wie verwandeln sich Atome und Moleküle in liebende, gehässige, sehnsüchtige, angstvolle, denkende, oder sogar lebende Substanzen. Die Wissenschaftler konnten noch bis zu dieser Zeit nicht realisieren, wozu auch die einfachste Mikrobe unseres Planeten fähig ist. Sie konnten mit der Verwendung von leblosen Substanzen kein Leben schaffen. Was macht dann die Lebenden lebendig? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Quantenbiologie.
Die im Universum existierenden Dinge teilt die heutige Wissenschaft grundsätzlich in zwei Kategorien auf, in lebende Organismen und leblose Dinge. Die Wissenschaft behauptet, dass der Körper aller Lebewesen zusätzlich zu den Mineralstoffen Wasser enthält. In unserer Terminologie, da die Lebenden Wasser und Kristalle enthalten, können sie als Flüssigkristalle verstanden werden.

Die indigenen nordamerikanischen Indianer und andere Volksgruppen behaupten, da die Steine und die Kristalle lebende Substanzen sind, können sie eine heilende Energie ausstrahlen.

Matrix Drops - A kövek és a kristályok élő anyagok, képesek gyógyító energiát kibocsátani
In jeder Kultur der Welt gibt es solche Heiler, die speziellen Kristalle für die Stimulation ihrer geistigen Entwicklung und zur Bewahrung ihrer Gesundheit zu verwenden. Die kraftvolle positive Verbindung, die zwischen dem Verwender und dem Mineral zustande kommt, wird von vielen den Geist des Steins unterlegt. In diesem Sinne sind die Steine auch Lebewesen. Dafür spricht auch die Feststellung, dass auch die Lebenden und die Mineralien Aura, Charisma haben.

Auf die Frage, ob die Pflanzen leben, antwortet jeder mit einem eindeutigen Ja. Das nehmen wir manchmal trotzdem nicht zur Kenntnis. Können Pflanzen eigentlich etwas fühlen? Ja. Wie merkwürdig es auch klingt, ist das wissenschaftlich bewiesen. Unsere Ahnen haben den Geist der Pflanzen um Heilung gebeten.

Matrix Drops - Őseink a növények szellemétől kértek gyógyulást.

Es ist eine allgemein bekannte Tradition, dass sie bei Fieber den Geist der Weide gebeten haben, Fieber zu senken. Mit Kirlianfotografie ist die Lichtabstrahlung der Pflanzen nachzuweisen. Diese Methode ist in der Lage die Aura in einem Film zu verewigen. Die Aura der Pflanzen erbleicht, wenn die Pflanzen beschnitten werden, oder das Wasser von ihnen entzogen wird. Es wurde beobachtet, wenn ein Blatt von der Pflanze abgerissen wird, die Aura des fehlenden Teiles noch für einige Zeit verbleibt, solange die Aura-Energie der anderen Teilen der Pflanze diesen Teil ernähren können. Es gibt Beispiele auch dafür, dass der bald sich entwickelnde pflanzliche Teil in den Kirlianfotos schon früher zu sehen ist.

Matrix Drops - A növények egymás közötti kommunikációját már évtizedekkel ezelőtt is sikerült bizonyítani.
In den 1960er und 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten haben Prof. Cleve Backster und andere Forscher haben die Pflanzen während ihrer Experimente mit Elektrokardiograph und Elektroenzephalogramm verbunden. Die Pflanzen haben nicht nur auf die Ereignisse in ihrer Umgebung empfindlich reagiert, sie konnten sogar auch die Gedanken und die Gefühle der Menschen wahrnehmen. Gegen die Pflanzen gerichtete Bedrohung hat auch eine kraftvolle elektromagnetische Reaktion aus den Pflanzen hervorgerufen. Die Kommunikation zwischen den Pflanzen ist schon vor Jahrzehnten bewiesen worden. Ein europäisches Forschungsprojekt in Florenz analysiert die elektrische Tätigkeit der Pflanzen. Es ist bewiesen, dass sich die Pflanzen fühlen - Befürchtungen haben-, spüren und erkennen, wenn sich jemand ihrem Pfleger mit böswilliger Absicht nähert. Die Experimentreihen sind im Februar 1966 begonnen, und Cleve Backster Polygraf-Experte hatte eine seltsame Idee.

Über den Polygraf muss man wissen, dass er die im Körper vorgehenden kleinen elektrischen Veränderungen wahrnimmt, was vor allem während der Schuldaufklärungen als Lügendetektor benutzt wird. Sein Funktionsprinzip: wenn das psychische Wohlsein bedroht ist, leistet er eine messbare elektrische Reaktion. Während des Betriebs untersucht der Polygraf unter anderem den menschlichen Blutdruck, bzw. die Atmung, und misst die in der Feuchtigkeit der Haut erfolgenden Änderungen und die Oberflächenspannung, den elektrischen Widerstand der Haut.

Jedes unserer einzelnen Gedanken- und Gefühlsmuster hat eine eigene Ausprägung.

Matrix Drops - Minden egyes gondolat- és érzelemmintánknak megvan a jellegzetessége
Professor Backster verband während seines Experimentes die Sensoren des Gerätes mit dem Drachenbaum in seinem Zimmer, um zu wissen, wie viel Wasser er bei der Bewässerung gießen sollte. Die Pflanze signalisierte den Wassermangel und die Erreichung der ausreichenden Menge durch ihre Impulse. Professor Backster schaffte später einen Fernkontakt mit seinen Versuchspflanzen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt schickte er ihnen eine Nachricht in Gedanken, dass er zu ihnen unterwegs ist, und als er zu Hause ankam, merkte er, dass der Polygraf genau in der Zeit der Versendung der Nachricht ausschwenkte. Das heißt, sie empfingen seine "Sendung".

In einem anderen Experiment wurden ein Philodendron und dessen sorglicher Besitzer untersucht. Die Sensoren des Gerätes wurden mit der Pflanze verbunden, und Fragen wurden dem Besitzer gestellt. Sie haben vorher vereinbart für welche Fragen er die richtige, und für welche die falsche Antwort gibt. Bei der Beobachtung der Reaktionen der Pflanze stellte sich heraus, dass sie ihren Besitzer enthüllte, da der Polygraf stark ausschwenkte, als er log.

Allgemein bekanntes Experiment: Ein Mann zertrat eine Zimmerpflanze, dann musste der "Pflanzenkiller" ins Zimmer des Versuchsobjekts - in diesem Fall eines mit Elektroden ausgerüsteten Philondendrons - hineingehen, zusammen mit den anderen an dem Experiment teilnehmenden unschuldigen Teilnehmern. Die Pflanze zeigte nur beim Eintritt des "Killers" eine heftige, panische Reaktion.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass die Pflanzen nicht nur auf die Qual von anderen Pflanzen, sondern auch auf die von anderen Lebewesen, Tieren, Menschen ähnlich reagieren, sogar die Schuld und die Lüge fühlen. Nachfolgend begann Backster eine gedankliche Kommunikation: es kam vor, dass er an die Entzündung der Pflanze dachte, und es kam auch vor, dass er die Bedrohung ohne jegliche Absicht der Übeltat nur simulierte. Er stellte fest, dass die Pflanze nicht getäuscht werden kann. Diese gaben nur bei echter Gefahr Signale ab.

Die Hauptfrage war, wie diese Biokommunikation zwischen Menschen und Pflanzen entsteht? Wie können die Pflanzen "sehen", d.h. wahrnehmen? Die nächste Experimentreihe detektierte schon die Interaktionen zwischen Pflanzen und Tieren. Es fiel auf, dass die Pflanzen auf die Bewegung von Klein- und Großtieren ebenfalls Antworte geben. Sie verhalten sich auf verschiedener Weise in der Anwesenheit eines Hundes und auf verschiedener Weise im Falle eines Insekts.

Die meisten pflanzenliebenden Menschen sind sich bewusst, dass die Kosewörter, die schönen Gedichte eine angenehme musikalische Wirkung auf die Entwicklung der Pflanzen haben. Das ist nicht nur Glauben, sondern eine mit den Zahlen bewiesene Tatsache. Die Experimentreihen der 90er Jahren beweisen, dass die den Pflanzen täglich abgespielte Musik von Vivaldi und Bach einen ähnlich hohen Ertrag bei den Futterpflanzen ergeben hat, wie das Düngen. Die blühenden Zimmerpflanzen sind auch viel schöner, wenn ihr Besitzer sie herzlich anspricht, oder in der Nähe eine angenehme sanfte Musik zu hören ist. Das Gegenteil ist auch wahr: der aggressive Heidenlärm, die unangenehmen Geräusche, die geopathischen Erdstrahlen sind für die Entwicklung der Pflanzen nachteilig. Die Realität ist, dass die Pflanzen nicht die Musik hören, sondern die positive oder negative Informationen spüren.

Mehrere voneinander unabhängigen, trotzdem einander rechtfertigenden wissenschaftlichen Experimente haben bewiesen, dass sich die Pflanzen in für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbarem Hörbereich "unterhalten".

Es ist an der Zeit, wann wir mit den Pflanzen kommunizieren können: es kann gemessen werden, was für Matrix Drops Informationen sie benötigen, um einen höheren Ertrag zu erreichen. Die perfekte mineralische Informationen tragenden Matrix Drops versichern eine Anpassungsmöglichkeit für die infolge der negativen Umwelteffekte sich verstimmten pflanzlichen Auren. Das wesentliche Wachstum der Aura zeigt, dass die Pflanzen fähig sind auf die für sie nötigen Matrix Drops Informationen abzustimmen. Es ist bekannt, dass die Schädlingen und Pilze die kräftigen Pflanzen vermeiden und eher die schwächeren angreifen. Falls der Besitzer der Pflanzen fähig ist, auf seine Pflanzen in einer tiefen Ebene des Bewusstseins zu meditieren, dann kann der Zustand der Pflanzen mit dem Matrix Drops Computer gemessen werden. Durch das morphogenetische Feld kann der Kontakt mit jedem Lebewesen aufgenommen werden.

Matrix Drops - A morfogenetikus mezőn keresztül a kapcsolat bármely élőlénnyel felvehető
Ein indischer Wissenschaftler bemerkte, dass die Pflanzen auch betäubt werden können. Dazu wich er seine Versuchsobjekte, die Mimosen in Chloroform ein. Er bemerkte, dass sie während der Zeit der Betäubung auf keinen Einfluss reagierten, und der Polygraf auch nicht meldete. Nach einer kurzen Zeit zeigten die aus der Betäubung zu sich gekommenen Pflanzen wieder messbare Reaktionen.

Laut der Forschungen von der Biologe, Stefano Mancuso spüren die Pflanzen das Gravitationsfeld, das elektrische Feld, die unterschiedlichen chemischen Prozesse und so weiter. Sie speichern und tauschen miteinander eine große Menge an Informationen aus. Mit anderen Worten, sie wandeln die in verschiedenen Zeiten ankommenden analogen Signale in Daten, Nummern um, das heißt sie digitalisieren sie. Jeder einzelne Umweltparameter entspricht einer bestimmten elektrischen Nachricht, Information.

In 2011 ist es dem Matrix Drops Forschungsteam gelungen, die in Mineralien, Pflanzen, Tieren, und Menschen auffindbaren gemeinsamen Codes zu lösen. Das ist eine solche Erkennung, wie der Stein von Rosette, der ermöglicht hat, die ägyptischen Hieroglyphen zu lösen. Der Matrix Drops Computer analysiert, was die Menschen, die Tiere und die Pflanzen fühlen und begehren.

Kovács-Magyar András - Matrix Drops

Die Kommunikation der Pflanzen hat das Interesse von immer mehreren geweckt. In 1973 haben Peter Tompkins und Christopher Bird ein Buch mit dem Titel The Secret Life of Plants veröffentlicht. Zusätzlich zogen zwei sowjetische Parapsychologen, nämlich A. P. Dubrov und V. N. Puskin auch ähnliche Schlussfolgerungen, als sie mit den EEG Messungen durchführten. Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts sind viele Forscher von Indien bis zu den Vereinigten Staaten auf die Schlussfolgerung gekommen, dass auch die Pflanzen eine Seele, bzw. Gefühle haben. Es ist sehr aufregend, dass die Pflanzen auch lauschen können. Die Pflanzen entwickeln mit einigen Personen eine außergewöhnlich intime Beziehung. Wenn etwas mit der geliebten Person sogar mehrere Kilometer weit etwas passiert, spürt dies die Pflanze.

Die geistlosen Pflanzen kommunizieren durch die morphogenetischen Bewusstseinsfelder. Die Informationen der Mineralien werden durch die Matrix Drops bewahrt, die ermöglicht haben, dass wir mit den Lebewesen kommunizieren können. Auch mit radiästhetischen Messungen können die Auren der Pflanzen gemessen werden. Diese Methode kann jeder empfindlicher Mensch in ein paar Tagen in meiner Schule erlernen.

Kovács-Magyar András

 

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