Matrix Drops Protokoll

Milch

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Thema des Programm GyógyHír (Heilnachrichten):
Trinken wir Milch oder trinken wir keine?
Die Milch ist Leben - Kraft - Gesundheit?! Das ist etwas, das nie langweilig sein kann?!
Dr. Attila Pálus, Eingeladener des Programms:
„Der Milchzahn trägt in sich so eine Botschaft, dass der Mensch so lange Milch braucht, bis er seine Milchzähne verliert. Nachher sprechen wir im Falle der Milch nicht von einem nützlichen, sondern leider von einem schädlichen Nährstoff.“
 
Bis zum Lebensalter von 6-7-8 Jahren ist das beste Milchersatzmittel die Ziegenmilch. Die Ziegenmilch hat eine abweichende Zusammensetzung im Vergleich zur Kuhmilch, anderen Eiweißgehalt, anderen Gehalt an Milchzucker und auch andere Qualität, bzw. auch die in ihr enthaltenen Immunglobuline, das heißt der Pegel des Abwehrstoffes, sind anders. Doch jedermann weißt, dass sich die am weitesten verbreiteten Allergien auf die Kuhmilch und auf diejenige Speise, die Kuhmilch enthalten, bilden können.
 
Diejenige Kühe, von denen die damalige Milch stammte, waren keine genmanipulierten Tiere, diese fraßen noch kein genmanipuliertes Futter, der Boden, der Fruchtboden und das Trinkwasser waren nicht so weit chemikalisiert. Die damalige Milch war viel gesünder als die heutige Milch, die Menschen brachten damals ja aus der Scheune auf den Tisch die Milch, indem wir sie im Laden kaufen. Aus der damaligen Milch konnte man Sahne, sauere Sahne, Mutter machen. Versuchen wir heute aus einem Liter Ladenmilch auch etwas zu extrahieren.
 
Nach Meinung des Hausarztes Dr. Attila Pálus sollte die Milch nur eine, aber in vielen Fällen nicht unbedingt die vorteilhafteste Energiequelle sein.
 
Die Milch ist ein Nährstoff mit hohem Gehalt an Eiweiß, sie ist ein Lebensmittel, auch ihr Kalziumgehalt ist erheblich. Worauf sich die Ärzte und Wissenschaftler im Allgemeinen beziehen, dass der Kalziumersatz durch die Käse- und Milchprodukte des Kalziumgehalts wegen erforderlich sei. Wenn wir aber ein wenig mit der Logik der nüchternen Besinnung denken, können wir entdecken, dass es ein Lebewesen, ein Tier gibt, das sehr viel Kalzium braucht, das ist die Milchkuh. Jeder Mensch kennt dieses Tier, von ihm gewinnen wir riesige Menge an Kalzium reiche Milch. Dieses Tier frisst nie einen Schluck Milch, nie ein Gramm Käse, obwohl für sie das Kalzium wohl sehr notwendig wäre. Dieses Tier ernährt sich mit Pflanzenteilen, vielen Grünkramarten, Silo, Mais, solchen Nahrungen, die unseres Wissens auch der Mensch sehr brauchen würde.
 
Von der Milch hörten wir schon früher in den Reklamen die Feststellungen und Slogans gehört, dass die Milch Leben, Kraft und Gesundheit ist. Diesen Slogan müssen wir ein wenig umwerten.
 
Die Milch hat mehrere negative als positive Wirkungen. Die negative Wirkung kann vielleicht dadurch gemessen (festgestellt) werden, wenn wir einen Kranken von seiner chronischen Krankheit heilen möchten, sei diese Krankheit eine Darmentzündung - die heutzutage eine Volkskrankheit ist, sollte diese ein Hautproblem sein, sollte das ein sich auf die Schleimhäute lokalisierendes Problem sein, diese Krankheiten können solange nicht geheilt werden bis wir unsere Mahlzeiten nicht grundsätzlich umwandeln. Dabei vertritt die Milch einen der wichtigsten Nährstoffe, die wir anständig auslassen müssen.
 
Die bewusstvolle Nahrung spielt in der Bildung der chronischen Krankheiten eine riesige Rolle, der Paracelsus hat darauf hingewiesen, dass in demjenigen Fall, wenn das Darmsystem erkrankt wird, ist es nicht sicher, dass wir sterben. Paracelsus zielte nur darauf, dass von dem Darmsystem solche Krankheiten, chronische Krankheiten ausgehen können, auf welche wir nicht einmal denken.
 
Nach Erfahrungen des Dr. Attila Pálus können die meisten chronischen Krankheiten von dem Hochblutdruck an über die Zuckerkrankheit hin, ganz bis zu den diversen gynäkologischen mit dem entzündeten Zustand unseres Darmsystems in Verbindung stellen. Dieser entzündete Zustand kann wohl im Erwachsenenalter mit dem Milchverbrauch zusammenhängen.
 
Wenn das Darmsystem des Menschen von der durch die dorthin eingetragene Nahrung erkrankt, entzündet sich die resorbierende Haut der Schleimhaut und demzufolge kann die resorbierende Haut ihre Funktion nicht in geeigneter Weise vollstrecken.
 
Diese Funktion bedeutet wohl, dass das Darmsystem von unserem Blutkreislauf solche Stoffe zurückhalten muss, die ernsthafte Reaktionen auslösen könnten, wenn sie in unser Blut gelangen würden. Ob die Allergie jetzt gerade auf die Schleimhaut niederschlägt, oder auf der Oberfläche der Gelenke, oder im Darmsystem lokalisiert bleibt, oder aber im Bronchus und bildet sagen wir ein allergisches Asthma, das ist schon fast eine Detailfrage und das ist schon eine von der Person abhängige Manifestation. Eins ist sicher, dass diese mit der Milch in Verbindung steht und eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache ist.