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ANDRÁS KOVÁCS-MAGYAR– WER IST ER?

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Vierhunderttausend Menschen können bis heute András Kovács-Magyar ihre Besserung verdanken. Er ist der international anerkannte alternative, spirituelle, fachlich angesehene Heiler und Gründer des ersten privaten Heilzentrums von Ungarn in den 1980-er Jahren.

Kovács-Magyar András - Ki Ő?

Auf seine weltberühmte Methode sind die Menschen nicht nur hier in Ungarn neugierig. Von der Familie des persischen Schachs an, durch den Sänger von Guns N’ Roses, bis Yoko Ono glauben viele daran, dass der Osteopath, der spirituelle Heiler ein solches Wissen besitzt, das nur wenigen Menschen gegeben ist.

 

- Mit Ihrer wunderbaren Massagemethode sind Sie bekannt geworden, Sie sind aber viel mehr als das. Warum ist die von Ihnen verwendete Methode besonders und anders?

 

- Mit zwanzig Jahren Heilungserfahrung kann ich schon sagen, dass meine Tätigkeit durch die Mystik, eine wunderbare obere spirituelle Hilfe durchwoben ist. Mir ist es gelungen, ein sehr ernsthaftes System zu entwickeln, das ich seit mehr als fünfzehn Jahren übergebe, lehre. Das ist eine seltsame Welt, in die nur wenige eintreten können. Bis wir nicht in der Lage sind, die Ungreifbare, die unsichtbare Realität zu fassen, können wir das vom Leben gegebene Wunder nicht schätzen, wahrnehmen. Es gab Zeiten, in denen ich den Geistersehern kein Vertrauen geschenkt habe. Eben bis dann, als ich mit der Geisterwelt in Berührung kam. Seit dann strebe ich mich danach, viele in die ungreifbar scheinende Realität einzuführen. Ich bin den Ungläubigen gegenüber, die erst am Anfang des Weges stehen, geduldig. Ich vergesse es nicht, wie schwer ich mich dem Weg aufgetan habe, dem ich heute mein Leben schenke. Heute weiß ich es schon, dass die glaubhaften Medien selten sind, aber doch existieren sie. Das Problem ist nicht mit ihnen, sondern mit der Vielzahl von Menschen, die die wegsuchenden, irrenden Menschen täuschen.

 

- Die gesundheitsschädlichen Wirkungen der Erdstrahlungen (Hartmann-Zonen, unterirdische Wasserrinnen) haben Sie zum ersten Mal in ein System gefasst und heute werden Ihre Landkarten in der ganzen Welt verwendet (Großes Táltos Buch)

 

- Diese Erdstrahlungen sind für die Entstehung der chronischen, andauernden, beziehungsweise krebsigen und ulzerösen Krankheiten verantwortlich. Die Heilung der Krankheiten kann erst dann beginnen, wenn unser Bett auf die richtige, erdstrahlungsfreie Stelle gestellt wird. Die Erde hat dennoch auch positive Ausstrahlungen, die sehr selten sind, aber die Erde gleichfalls vernetzen und über eine heilende Kraft verfügen. Es ist allgemein bekannt, dass die Krankheiten durch den energiearmen Zustand hervorgerufen werden. Die durch positive Energie durchtränkten Orte helfen uns dabei, unser körperlich-seelisches Gleichgewicht wieder herzustellen und zu bewahren. Diese wunderbaren Energien betätigen in unserem Organismus die selbstheilenden Prozesse, die zeitweilig ernährt und verstärkt werden müssen.

 

- Ich denke, dass die meisten unerklärbaren Sachen nur dann funktionieren können, wenn es seitens des Empfängers das riesengroße Glauben vorhanden ist.

 

- Ich bin nicht überrascht, wenn ich die vielen ungläubigen Menschen sehe. Manchmal steht ein Ungläubiger zum Gott näher, als ein dogmatischer Gläubiger. Ich beschäftige mich viel mit Religionsgeschichte, und es muss anerkannt werden, dass in einigen Religionsübungen viele Verformungen, verdrehte Wahrheitselemente gibt. Der Gläubige glaubt auch das, was er gar nicht sieht oder wahrnimmt. Der Ungläubige zweifelt sich an der Unsichtbaren, er sehnt sich nach etwas Fassbares. Tatsächlich sind der Gläubige und der Ungläubige die gleiche Kategorie, die beiden Seiten der Münze. Über unsichtbare Sachen gebildete Meinung und Überzeugung, ohne persönliche Erfahrung. Demgegenüber bilden die bewussten Menschen eine ganz andere Kategorie. Sie akzeptieren nur das, was sie selber erleben, wahrnehmen. Von Zeit zu Zeit waren die Mystiker, die Heiligen und die Tempelritter eben solche riesigen menschlichen Größen. Sie haben die Kraft der Geisterwelt erfahren, und innerhalb dieser die Kraft des dualen Gottes. Dank ihrer Beziehung mit der Geisterwelt haben sie das Wissen lang vergessener Zeiten erworben.

Sie konnten es genau bestimmen, wohin die sakralen Sanktuarien, Kathedralen, Kirchen gebaut werden sollten. Diese gotischen Gebäude werden der Nachwelt für immer und ewig als Signale dienen.

 

- Ich muss bekennen, ich selber kann an besondere Kräfte, Existenz der Geisterwelt, also an Sachen, die ich nicht erlebt habe, nicht glauben.

 

- Ich mag den zweifelnden Menschen sehr, denn das eigene Erlebnis, die Erfahrung bringen die Welt vorwärts, und nicht die Irrbahnen der Leichtgläubigkeit. Unlängst hat mich eine Mutter besucht. Auf ihren Kleinsohn haben die Ärzte verzichtet, er wurde inoperabel geklärt. Die Diagnose war Lymphom. Die Krankheit hat fast alle seiner Organe angegriffen. Als sie mich besucht haben, haben die Ärzte dem Kind nur einige Wochen prophezeit. Für die Mutter und den Kleinsohn war meine spirituelle Hilfe die letzte Fluchtburg. Zum Glück haben sie die Hoffnung nicht aufgegeben, und haben mich besucht. Der Kleinsohn ist heute ganz verheilt, dank meiner Heilmethode und spiritueller Hilfe. Das alles wurde mit ärztlichen Befunden bestätigt. Heute sind auch die Eltern schon überzeugt, sie haben die Unsicherheit des Glaubens überschritten, und sehen die sie umgebende wunderbare Welt und das spirituelle Wesen des Menschen mit anderen Augen.

 

- Die Erfahrung und die Wahrhaftigkeit haben sie zu ihrem Ansichtswechsel geführt.

 

- Im Laufe der letzten zwanzig Jahren sind in mir viele Fragen aufgetaucht, auf die ich die Antwort gesucht habe. Ich habe Sachen ausprobiert, strebte mich danach, mich davon zu vergewissern, ob sie funktionieren oder nicht. Wenn nicht, dann habe ich sie abgewiesen. Ich habe die Kontinente bereist, und habe in verschiedenen Schulen der Welt gelernt, viele Erfahrungen erworben. Für meine Beziehungen mit der obersten Welt musste ich arbeiten, diese musste ich verdienen. Manchmal bin ich selbst unsicher geworden, aber mit ihrer Hilfe und Unterstützung konnte ich meinen Weg immer fortfahren.

  

- Wie, auf welchem Weg kommt ein rationaler Mann mit Elektroingenieurdiplom so weit, mit der Geisterwelt zu kommunizieren?

 

- Durch Wirbelsäulenschmerzen. Der permanente Schmerz hat mich dazu gezwungen, die Griffe, mit deren Hilfe an anderen geholfen werden kann, selbst zu erlernen. Später habe ich natürlich herausgefunden, dass die Wurzel der Probleme immer anders ist. Also es ist gar nicht sicher, dass die gleiche Methode erfolgreich verwendet werden kann, nicht einmal dann, wenn der Schmerz auf den gleichen Bereich ausstrahlt. Die verschiedenen Techniken studierend habe ich meine eigene Methode entwickelt, die aus dreihundertzwanzig Griffen besteht. Dank dieser haben viele Patienten mit Wirbelsäulenhernie die Operation vermieden, was ein gut funktionierendes System rechtfertigt. Die Methode ist nicht geheim, ich unterrichte sie in meiner Spirituellen Schule den Interessenten sowohl in Ungarn als auch im Ausland. Dann eines Tages hat der Elektroingenieur erfahren, dass er Lungenkrebs hat. Die Ärzte haben mir gesagt, dass wenn ich operiert werde, habe ich zwei, wenn nicht, dann drei Monate aus meinem Leben übrig. Das war am Anfang der neunziger Jahre. Wie die meisten Menschen, wollte ich auch nicht glauben, dass mein Leben so kurz wäre, und das Ende hier ist. Ich habe mich damit nicht abgefunden, was mir die Ärzte als Tatsache mitgeteilt haben.

 

- Haben Sie sich mit dem Gedanken des Todes angefreundet?

 

- In solcher Situation sucht man den Grund und die Antwort auf warum. Damals habe ich schon gewusst, dass der Ego und der Hochmut die Quelle vieler Krankheiten sein können. Mir ist rechtzeitig klar geworden, dass auch das ein Teil meiner Wegsuche ist. Also den Ego zu bekämpfen. Nicht nur sagen, nach außen zeigen, sondern wirklich im Sinne dieser zu leben. Das ist eine sehr schwere Aufgabe, zu der der unreife, unerfahrene Geist nicht fähig ist.

 

- Hat Ihr Zauberstock die Antwort auf die von Ihnen formulierten Fragen gewusst?

 

- Der Zauberstock kann auf die konkreten Fragen nur mit Ja oder Nein antworten. Das heißt, man muss bis dahin gelangen, bis man es erlernt, wie man Fragen stellt, und dann weitere Jahre sind dazu nötig, die Antworten interpretieren zu können. Und später dauert es wieder Jahre lang, mit dem Stock messen zu lernen, Krankheiten zu diagnostizieren, und die Quelle der Probleme zu finden. Sie haben das Glauben erwähnt. Der Stock kommt auch in der Bibel vor, nämlich im Vers 6:8 von Mark: „und gebot ihnen, dass sie nichts bei sich trügen auf dem Wege denn allein einen Stab”.

Ich bin gesund geworden, und heute heile ich andere auch. Während der vergangenen Jahre haben viele versucht, mich zu rädern, aber was immer passierte, sie konnten mich von meinem Weg, der nach Erleuchtung führt, nicht entführen. Heutzutage ist meine Arbeit von meinen größten Kritikern anerkannt. Es ist mehrmals vorgekommen, dass meine ehemaligen Kritiker sich als letzte Fluchtburg an mich gewandt haben, und sie haben mit meiner Methode, mit Hilfe meiner Kollegen die Gesundheit ihrer Familie zurückbekommen. Heute werden die an uns wendenden Menschen schon von einem sehr erfolgreichen Stab von Ärzten und Heilpraktikern, die ich persönlich ausgebildet habe, empfangen. In meinem Heilzentrum sind auch die modernsten Diagnosegeräte vorhanden. Die objektiven Ergebnisse rückbestätigen die Wirksamkeit unserer Methoden, was den gesund gewordenen Menschen Beruhigung bringt. In vielen Fällen ist ein Papier glaubhafter, als wenn der Kranke selbst fühlt, dass er ganz geheilt wurde.

 

- Sie erzählen von Erleuchtung, esoterischen Sachen, und inzwischen zitieren Sie aus der Bibel. Viele können denken, dass Sie Gott anders erachten.

 

- Meine Eltern waren Lehrer in einer Ära, in der es nicht vorkommen durfte, ein religiöses Leben zu leben. Ich habe nicht gewusst, was Glauben bedeutet, und ich habe die Kruzifixe entlang der Wege seltsam gesehen. Ich bekenne, ich hatte Angst von ihnen gehabt. Ich habe einen Autounfall erlitten, als ich neun war. Sie sind neben mir gestorben, während ich laute Musik gehört habe, und eine Frauenfigur im wunderbaren Licht erscheinen sah. Damals habe ich noch nicht gewusst, dass ich Maria gesehen habe, die mich in ihre Arme genommen und ins Leben zurückgebracht hat. Wahrscheinlich hat sie gewusst, dass ich auf der Erde viel zu tun haben werde. Das Glauben ist wegen den Verformungen eine sehr komplizierte Sache geworden. Als Beispiel könnte ich wieder die Tempelritter erwähnen, die die existierende Realität der Geisterwelt nicht geglaubt, sondern genau gekannt haben. Und diejenigen, die die Geisterwelt gleichfalls kennen, sehen auch das Leben anders.

 

- Wie?

 

- Ähnlich wie Jesus, gibt es auch in meinem dualen Weltbild zwei Götter. Der eine ist gut, der andere ist angsterregend. Wer den guten Gott kennenlernt, lernt auch die Lehren der Geisterwelt kennen. Wer den anderen befürchtet, lebt niemals ein spirituelles, das heißt ganzes Leben. In der Angst lebt er nur ein halbes Leben. Der Hochmut, die Überzeugung der Überzeugten ist das, was viele Menschen ein Leben lang in einem Traum festhält. In der Gemeinsprache hat sich der Spruch verbreitet: befürchte den Gott! Ich arbeite daran, woran meine Vorbilder, unsere großen Vorfahren, dass die Religionen die Menschen nicht zerreißen dürfen, und jeder soll durch den eigenen Geist an Gott gelangen.

 

- Es gibt Menschen, die Sie als Táltos erwähnen.

 

- Einmal hat mich Professor Paposi aufgesucht, der in den Vereinigten Staaten lebt. Er hat mich um zehn Minuten gebeten, aber er ist fünf Tage lang geblieben. Bevor er ging, hatte er als Zusammenfassung gesagt, dass ich ein solches Wissen besitze, das ehemals ausschließlich für einen Táltos gegeben war. Er hat in meinen Heilmethoden eine Reihe von glaubhaften Bezeugungen erfahren. Damals hat es mir noch imponiert, was ich von ihm gehört habe.

 

- Damals hat es noch imponiert… Was hat sich seitdem geändert?

 

- Heute nennt sich Táltos ohne jegliches Zeugnis und spirituelle Beziehung schon mehr Menschen, als diejenigen, die dieses Titels würdig wären. Und die Menschen können uns alle in eine Kategorie ordnen. Was längst einen Rang bedeutet hatte, ist heute in einigen Fällen Klischee geworden. Deshalb die Tituli verlassen, mein Name kennzeichnet meine Arbeit am glaubhaftesten.

 

- Aber das Wissen, das Geheimnis besitzen Sie bis heute. Mehrmals haben Sie die Templer erwähnt. Ist das Ihr Zweck, die Rezeptur des Lebenselixiers zu finden? Aus diesem Grund forschen Sie sie?

 

- Einerseits ist es mir klar geworden, dass die Welt damit nicht gerechnet hat, dass wir so klug werden, sie hochnehmen, und die Chemieindustrie in Großmenge solche Sachen herstellen kann, die in der Natur nirgendwo vorkommen. Und da sie nicht aufzufinden sind, wird die Verteidigung des Organismus gegen sie nicht ausgebaut. Seine Evolution hat den Mensch groß gemacht, und eben sie wird ihn zerstören. Am Anfang war das ganz gut, immer mehr Sachen wurden erfunden, die die Entwicklung der Zivilisation unterstützt haben. Aber bis heute ist die Situation degeneriert, und langsam sterben wir wegen dieser Klugheiten. Wir müssen zu Bewusstsein kommen, damit die natürliche Heilmethode, das Wissen der alten Zeiten, das die Okulisten Lebenselixier nannten, wieder eine Renaissance leben kann.

Andererseits fühle ich mich vom Schicksal begnadigt, weil es mehrere große Geister gibt, von denen ich kontinuierlich lerne. Heute bin ich Kenner, Wisser dieses riesengroßen Wissens geworden. Mit ihrer Hilfe konnte ich an solche Orte gelangen, wo ich erfahren konnte, wie der biologische Körper verjüngt werden kann. Der Mensch ist nämlich nicht nur Fleisch und Blut, sondern auch Geist. Das von den Vorfahren bekommene Wissen besitzend ist das Programm geboren, an dem schon mehrere meiner Lehrlinge teilgenommen haben. Sie haben über wunderbare Ergebnisse berichtet. In meinem Heilzentrum gibt es ein Diagnosegerät, das das biologische Alter vor und nach dem Programm anzeigt. Bei der Kontrolle kommt es ans Licht, wie viele Jahre unser Organismus sich verjüngt hat. Mehrere unserer Lehrlinge haben wir zur biologischen Zellenverjüngerung verholfen.

 

- Wird also das Lebenselixier für alle zugängig? Wie?

 

- Ja, jeder ist zur Verjüngerung fähig, aber darauf muss vorläufig auch der Geist vorbereitet werden. Die spirituelle Umwandlung ist in meiner Schule möglich. Wer schon in der Lage ist, mit seinem Körper und seinen Energien umzugehen, seine Liege erdenstrahlungsfrei ist, dem bringe ich es bei, mit seinen Gefühlen, Gedanken und Beziehungen umzugehen. Wer seelische und spirituelle Ernährung bekommt, ist schon dazu bereit, das Lebenselixier zu sich zu nehmen. Der Mensch von heute möchte nur die Existenz des physischen Körpers zur Kenntnis nehmen, aber wenn der spirituelle Körper keine Ernährung bekommt, leidet davon auch der physische Körper.

 

- Verzeihen Sie mir bitte, aber ich habe das Gefühl, als ob Sie mich dazu überreden wollten, den Kurs zu machen, dafür viel Geld zu zahlen, und dann bekomme ich ein Wundermittel, über das ich entweder glaube oder nicht, dass es mir hilft, jung zu bleiben. Also, wie viel würde das alles mir kosten?

 

- Das kostet nicht mehr als ein Führerschein.

 

- Und dann kann ich das Auto nur noch fahren, aber ich habe das nicht getankt, und weiß es nicht, wie viel seine Erhaltung kosten wird…

 

- Wenn ich das sage, dass der Kurs auch nicht mehr kostet, aber dafür garantiere ich es, dass Ihr Leben sich verändern wird, und Sie die chronischen Krankheiten vergessen können, halten Sie das für zu viel? Ich verrate das auch, dass ich für eine Konsultation, eine Heilung seit zwanzig Jahren nicht mehr verlange als was ein Tank Treibstoff kostet.

 

- In Ordnung, ich gebe auf. Es ist Ihnen gelungen, mich zu überzeugen. Wollten Sie wegen der Rezeptur des Lebenselixiers den Geist von Saint-Germain finden?

 

- Ja. Der Sohn von Ferenc Rákóczi II. besaß ein Wissen, mit dessen Hilfe ihm auch zu seinem sehr hohen Alter geglaubt wurde, dass er nicht älter als fünfundvierzig Jahre alt ist. Und die Herrscher und Hofdamen verehrten seine mystische Intelligenz von Frankreich bis zum Perserreich.

 

- Sie sind bekannt als ein großer Verehrer des weiblichen Geschlechts.

 

- Das Wunder der echten Frau inspiriert mich, sie gibt mir Kraft. Auch der Glanz meiner Augen kann ich ihr verdanken. Ich liebe und ehre sie. Eine Frau wird immer mehr sein als ein Mann. Ich bin froh, wenn ich ihr folgen und auf sie aufsehen kann. Meine Religion, die Religion der Liebe, geht auf mein duales Gottesbild zurück.

 

- Wie viele Menschen beneiden Sie wegen des Lebens, das sie leben?

 

- Ich übergebe das Wissen sehr gern, ich habe keine Geheimnisse. Ich glaube, dass der begabte Mensch wohlhabend und der erbärmliche reich werden kann. Wenn jemand mit gesunder Begier betrachtet, der inspiriert auch sich selbst. Die Sätze mit dem Anfang „oh, es wäre so gut, wenn das alles ich auch tun könnte“ bringen einen nur vorwärts. Wo hinter dem Neid sich Bosheit versteckt, dort müssen viele Sachen zurechtgewiesen werden.